%Präambel \documentclass[11pt]{memoir} %memoir sei besser als scrbook \paperwidth=12.5cm %Seitenbreite \paperheight=19cm %Seitenhöhe % Schriftpakete für Linux Libertine \usepackage{libertine} % Linux Libertine O als Schriftfamilie \usepackage[libertine]{newtxmath} % Passende Mathematik-Schriftart und um Pfeile richtig darzustellen \usepackage{textcomp} % Für das große Eszett % Unterstützung für mehrsprachigen Text (Deutsch als Hauptsprache, Ukrainisch möglich) einschl. Silbentrennung \usepackage[ngerman]{babel} % Direkte Eingabe von UTF-8-Zeichen \usepackage[LGR,T1]{fontenc} % T2A für kyrillische Zeichen, T1 für Latein und zur Darstelllung französischer Anführungszeichen %Für griechische Buchstaben: \usepackage[utf8]{luainputenc} \usepackage{textalpha} % \usepackage{textcase} % Neuer Kapitälchen-Befehl für Small Caps inklusive Großbuchstaben \newcommand{\smallcaps}[1]{\textsc{\MakeTextLowercase{#1}}} \usepackage{scalefnt} % Ermöglicht Skalierung mit \scalefont{} % Neuer Befehl: Nur Small Caps um 2 pt größer machen \newcommand{\bigsmallcaps}[1]{{\scalefont{1.2}\textsc{#1}}} % Fußnoten-Pakete \usepackage{footmisc} % Erweitert Fußnoten \usepackage{bigfoot} % Zerlegt große Fußnoten automatisch \usepackage{manyfoot} %normal-breites Durchstreichen von Worten \usepackage[normalem]{ulem} %Griechische Buchstaben im Text, einfach mit libreWriter schreiben und gut ist \usepackage{textgreek} %für dt. Anführungszeichen zwecks Zitate, intext-Befehl ist backslash-enquote \usepackage{csquotes} %Seitenränder \usepackage[ twoside, % zweiseitiger Druck inner=12mm, % innerer Rand outer=14mm, % rechter Rand top=9mm, % oberer Rand bottom=15mm, % unterer Rand bindingoffset=0mm, heightrounded ] {geometry} %Mikrotypografie; für automatische Zeichenabstandskorrekturen; die zweite Zeile ist dafür da, um den lästigen Hinweis, dass kein aktueller Patch existiert, nicht mehr erscheint \usepackage{microtype} \microtypesetup{nopatch=footnote} %Seitenzahlen-Paket \usepackage{scrlayer-scrpage} % Fußnotensymbol als Hochzahl \makeatletter \renewcommand\@makefnmark{\textsuperscript{\@thefnmark}} % Hochgestellte Fußnotennummern \renewcommand\@makefntext[1]{% \noindent\hbox{\@makefnmark} #1% } \makeatother \setlength{\emergencystretch}{1em} % zusätzlicher Abstand bei Worten erlauben, wenn keine Trennung in einer Zeile möglich ist, sodass keine Zeilen über den Textrand hinausragen %Sperrdruck, mit intext-Befehl \so \usepackage{soul} %für deutsche Spezial-Strich-Zeichen \usepackage{newunicodechar} %Dies würde den Text immer vollkommen von oben nach unten füllen \flushbottom \setlength{\skip\footins}{+7pt} % Reduziert den Abstand zwischen Haupttext und Fußnoten \setlength{\parskip}{0pt} % Kein Abstand zwischen Absätzen %Zum rechten Einschub für Zitate mit dem Befehl \\begin{rightquote}{...}\end{rightquote} : \newenvironment{rightquote} {\begingroup\leftskip=8mm\noindent} {\par\endgroup} % für ca. 1/4-Spatium mit Befehl \qq, weil 1 Spatium ca. 0.5em entspricht und 0.125em noch zu groß erscheint, daher 0.08! \newcommand{\qq}{\hspace{0.08em}} \newcommand{\yy}{\hspace{-0.08em}} \hyphenation{letzt-malig} \hyphenation{Moment-as-pekte} \hyphenation{ande-ren} \hyphenation{Gemüts-wirkung} \hyphenation{Bild-semantik} \hyphenation{Etwas} \hyphenation{Er-greifendste} \hyphenation{seine} \hyphenation{Sehmodus} \hyphenation{gelten} \hyphenation{Bild-universum} \hyphenation{Meta-physik} \hyphenation{werden} \hyphenation{können} \hyphenation{Nutzen} \hyphenation{neuer} \hyphenation{visu-eller} \hyphenation{Nichtdenken} \hyphenation{Zu-standekommen} \hyphenation{Anderer-seits} \hyphenation{Feuer-erleb-nissen} \hyphenation{hinter-gründige} \hyphenation{Spiel-erfahrung} \hyphenation{kompositions-bedingten} \hyphenation{Gefühls-regungen} \hyphenation{Unter-schied} \hyphenation{hatte} \hyphenation{weichen} \hyphenation{hehre} \hyphenation{welches} \hyphenation{unter} \hyphenation{anderes} \hyphenation{eine} \hyphenation{Gemeinde-berg} \hyphenation{müssen} \hyphenation{gehören} \hyphenation{begründet} \hyphenation{Poly-theis-men} \hyphenation{indi-gene} \hyphenation{jene} \hyphenation{Zauber-sprüche} \hyphenation{Rezeptions-animationen} \hyphenation{neo-paganer} \hyphenation{imago} \hyphenation{wirkungs-los} \hyphenation{Götter} \hyphenation{Ritual-adaptionen} \hyphenation{erzeugen} \hyphenation{semio-sphärisch} \hyphenation{eigentlich} \hyphenation{welche} \hyphenation{Wahr-nehmungs-} \hyphenation{in-direkter} \hyphenation{er-blicken} \hyphenation{poten-ziell} \hyphenation{Bedin-gung} \hyphenation{erkennend} \hyphenation{Wesen} \hyphenation{einer} \hyphenation{aller} \hyphenation{Unter-schiede} \hyphenation{Leben} \hyphenation{Seins-funktion} \hyphenation{Existenz} \hyphenation{gesprochen} \hyphenation{bleiben} \hyphenation{Menschen} \hyphenation{Gedanke} \hyphenation{ihrer} \hyphenation{Ende} \hyphenation{angestiftet} \hyphenation{sogar} \hyphenation{Sichtbarkeit} \hyphenation{bereits} \hyphenation{hinter} \hyphenation{poten-zielle} \hyphenation{Absoluten} \hyphenation{dannen} \hyphenation{Unter-schied} \hyphenation{Urknall-explosions-wolke} \hyphenation{Außenwelt} \hyphenation{Universums} \hyphenation{Quasi} \hyphenation{abduzierte} \hyphenation{Lebe-wesens} \hyphenation{Modellierungs-fehler} \hyphenation{Anfang} \hyphenation{Seele} \hyphenation{gelangen} \hyphenation{welcher} \hyphenation{Einung} \hyphenation{Entstehungs-prinzip} 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\setlength{\parindent}{0em} % Kein Einrücken bei Absätzen \setcounter{page}{234} % Setzt die Start-Seitennummer \setcounter{footnote}{5} % Fußnotenzähler auf 0 setzen %%%%% EIGENTLICHER TEXT-BEGINN %%%%%%%%%%%%%%%%%%%%% \so{Entstehungsprinzip der (materiesystem- und spielbedingten) Seelen-Abduktion} (als der Quasi-Abduktion des Lebens selbst) selbst zum Erliegen kommen muss (sondern vielleicht nur ihre unsagbaren, ggf. vermeintlichen Bedingungen im kosmischen {[}Nicht-{]}Singularitäts\-zustand wieder ›auf Null‹ gesetzt werden müssen, sodass ab\linebreak hier alle ›Seelen-Originalität‹ einen jeweils neuen, ersten Anfang\linebreak nimmt bzw. alle ›Seelen‹ ihren Noch-nicht-abduziertheits-status zurückerlangen und sich die ›übergöttliche Seelen-Abduktion‹, gleichgültig ob mit oder ohne Außenwelt-Gottheit gedacht, ggf.\linebreak erneut ereignen könnte; in welcher Weise und in welchem Wesen\linebreak auch immer)!\footnote{\so{Und doch wird es nicht \textbf{dein} Leben sein;} es wird nicht dein Wesen, es wird nicht deine Sinnlichkeit und auch nicht deine\linebreak Geistigkeit (mit oder ohne Bewusstsein) sein. \so{Es wird das Leben eines \textbf{anderen} Lebewesens zu keiner Zeit und an}\linebreak \so{keinem Ort sein!} \mbox{\bigsmallcaps{\textbf{---{\hspace{+1.54pt}}\,\, u{\hspace{+1.54pt}}n{\hspace{+1.54pt}}d{\hspace{+1.54pt}}\, s{\hspace{+1.54pt}}o{\hspace{+1.54pt}}\, n{\hspace{+1.54pt}}u{\hspace{+1.54pt}}t{\hspace{+1.54pt}}z{\hspace{+1.54pt}}e{\hspace{+1.54pt}}\, d{\hspace{+1.54pt}}e{\hspace{+1.54pt}}i{\hspace{+1.54pt}}n{\hspace{+1.54pt}}\, l{\hspace{+1.54pt}}e{\hspace{+1.54pt}}b{\hspace{+1.54pt}}e{\hspace{+1.54pt}}n}}}\linebreak \mbox{\bigsmallcaps{\textbf{i{\hspace{+0.045pt}}m{\hspace{+0.045pt}}\,\, h{\hspace{+0.045pt}}i{\hspace{+0.045pt}}e{\hspace{+0.045pt}}r{\hspace{+0.045pt}}\, u{\hspace{+0.045pt}}n{\hspace{+0.045pt}}d{\hspace{+0.045pt}}\, j{\hspace{+0.045pt}}e{\hspace{+0.045pt}}t{\hspace{+0.045pt}}z{\hspace{+0.045pt}}t{\hspace{+0.045pt}}\, m{\hspace{+0.045pt}}i{\hspace{+0.045pt}}t{\hspace{+0.045pt}}\, u{\hspace{+0.045pt}}n{\hspace{+0.045pt}}d{\hspace{+0.045pt}}\, f{\hspace{+0.045pt}}ü{\hspace{+0.045pt}}r{\hspace{+0.045pt}}\, a{\hspace{+0.045pt}}n{\hspace{+0.045pt}}d{\hspace{+0.045pt}}e{\hspace{+0.045pt}}r{\hspace{+0.045pt}}e{\hspace{+0.045pt}}\, l{\hspace{+0.045pt}}e{\hspace{+0.045pt}}b{\hspace{+0.045pt}}e{\hspace{+0.045pt}}w{\hspace{+0.045pt}}e{\hspace{+0.045pt}}s{\hspace{+0.045pt}}e{\hspace{+0.045pt}}n{\hspace{+0.045pt}},}}}\linebreak \mbox{\bigsmallcaps{\textbf{d{\hspace{+0.73pt}}e{\hspace{+0.73pt}}n{\hspace{+0.73pt}}n{\hspace{+0.73pt}}\, e{\hspace{+0.73pt}}s{\hspace{+0.73pt}}\, u{\hspace{+0.73pt}}n{\hspace{+0.73pt}}d{\hspace{+0.73pt}}\, s{\hspace{+0.73pt}}i{\hspace{+0.73pt}}e{\hspace{+0.73pt}}\, w{\hspace{+0.73pt}}e{\hspace{+0.73pt}}r{\hspace{+0.73pt}}d{\hspace{+0.73pt}}e{\hspace{+0.73pt}}n{\hspace{+0.73pt}}\, n{\hspace{+0.73pt}}i{\hspace{+0.73pt}}c{\hspace{+0.73pt}}h{\hspace{+0.73pt}}t{\hspace{+0.73pt}}\, w{\hspace{+0.73pt}}i{\hspace{+0.73pt}}e{\hspace{+0.73pt}}d{\hspace{+0.73pt}}e{\hspace{+0.73pt}}r{\hspace{+0.73pt}}k{\hspace{+0.73pt}}e{\hspace{+0.73pt}}h{\hspace{+0.73pt}}r{\hspace{+0.73pt}}e{\hspace{+0.73pt}}n{\hspace{+0.73pt}},}}}\linebreak \mbox{\bigsmallcaps{\textbf{i{\hspace{+0.061pt}}n{\hspace{+0.061pt}}\, k{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}i{\hspace{+0.061pt}}n{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}m{\hspace{+0.061pt}}\, a{\hspace{+0.061pt}}n{\hspace{+0.061pt}}d{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}r{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}n{\hspace{+0.061pt}}\, r{\hspace{+0.061pt}}a{\hspace{+0.061pt}}u{\hspace{+0.061pt}}m{\hspace{+0.061pt}},{\hspace{+0.061pt}}\, z{\hspace{+0.061pt}}u{\hspace{+0.061pt}}\, k{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}i{\hspace{+0.061pt}}n{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}r{\hspace{+0.061pt}}\, a{\hspace{+0.061pt}}n{\hspace{+0.061pt}}d{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}r{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}n{\hspace{+0.061pt}}\, z{\hspace{+0.061pt}}e{\hspace{+0.061pt}}i{\hspace{+0.061pt}}t{\hspace{+0.061pt}}\,!}}}} Anders gesagt gibt es nämlich gar keine ›Seele‹ außerhalb des konkret-lebenden Körpers (deshalb auch nur ›Quasi-Seele‹), und selbst das Universum (gleich aller Himmel und Götter) ›weiß‹ vor und nach diesem Leben nichts von einer solchen (weil sie selbst doch übergöttlich ›ist‹). Doch wenn das Leben einkehrt, wird das Universum gewissermaßen dazu gezwungen: eine konkrete ›Seele‹ hervorzubringen bzw. quasizuabduzieren (als hätte es schon immer ›wissen‹ können, welche diese wäre und woher es diese nähme, sodass alle ›Seelen‹ zwar nur als ›Quasi-Seelen‹, zugleich aber doch auch als stets quasi-existierend und selbst noch jenseits desselben Universums entstammend gedacht werden können). -- Die Quasi-Seele des Lebens (d.h. das eigentlich qualia-kontinual Erlebende und Reagierende desselben) kann nur im Zustand des Lebens selbst quasi-existieren und -erfahren werden ($\to$ Nicht-Perzeption); der Tod ist kein Zustand ihrer Existenz und ihr unwiderfahrbar (d.h. der Tod hat keinerlei Existenz und Bedeutung für die Quasi-Seele; er ist \linebreak \par \vspace{-14pt} \setlength{\baselineskip}{0.915\baselineskip}{ nur uns äußerlichen Betrachtern das von und für uns äußerlich verzeichnete schmerzlich-traurige, manchmal auch fröhlich-befreiende, Entropie bedingte Ende der materiell-systemischen Seelen-Bedingungen)! -- Unsterblichkeit also und Sterblichkeit eben demselben Quasi-Dinge, aber in verschiedener Beziehung, ohne Widerspruch! Doch erst in jener bloß quasi-erfahrbaren, tätigkeitsbedingten ›mystischen Schau‹ steht der Quasi-Erfahrende dem eigentlich göttlichen, d.h.\,\,\, \mbox{n{\hspace{+3.16pt}}i{\hspace{+3.16pt}}c{\hspace{+3.16pt}}h{\hspace{+3.16pt}}t{\hspace{+3.16pt}}-{\hspace{+3.16pt}}m{\hspace{+3.16pt}}e{\hspace{+3.16pt}}h{\hspace{+3.16pt}}r{\hspace{+3.16pt}}-{\hspace{+3.16pt}}g{\hspace{+3.16pt}}ö{\hspace{+3.16pt}}t{\hspace{+3.16pt}}t{\hspace{+3.16pt}}l{\hspace{+3.16pt}}i{\hspace{+3.16pt}}c{\hspace{+3.16pt}}h{\hspace{+3.16pt}}e{\hspace{+3.16pt}}n{\hspace{+3.16pt}}\,\,\,\, b{\hspace{+3.16pt}}z{\hspace{+3.16pt}}w{\hspace{+3.16pt}}.}\linebreak \mbox{ü{\hspace{+2.081pt}}b{\hspace{+2.081pt}}e{\hspace{+2.081pt}}r{\hspace{+2.081pt}}g{\hspace{+2.081pt}}ö{\hspace{+2.081pt}}t{\hspace{+2.081pt}}t{\hspace{+2.081pt}}l{\hspace{+2.081pt}}i{\hspace{+2.081pt}}c{\hspace{+2.081pt}}h{\hspace{+2.081pt}}e{\hspace{+2.081pt}}n{\hspace{+2.081pt}}\,\, ({\hspace{+2.081pt}}d{\hspace{+2.081pt}}.{\hspace{+2.081pt}}h{\hspace{+2.081pt}}.{\hspace{+2.081pt}}\,\, q{\hspace{+2.081pt}}u{\hspace{+2.081pt}}a{\hspace{+2.081pt}}s{\hspace{+2.081pt}}i{\hspace{+2.081pt}}-{\hspace{+2.081pt}}s{\hspace{+2.081pt}}ä{\hspace{+2.081pt}}k{\hspace{+2.081pt}}u{\hspace{+2.081pt}}l{\hspace{+2.081pt}}a{\hspace{+2.081pt}}r{\hspace{+2.081pt}}e{\hspace{+2.081pt}}n{\hspace{+2.081pt}}){\hspace{+2.081pt}}\,\, Objekt}\linebreak als Nicht-Objekt gegenüber und wird mit diesem eins und eins;\linebreak hierbei erfährt er kein Gegenübersein, sondern vielmehr nur sich selbst (ohne Selbst) als diese Gottheit in ihrer Nicht-Gottheit, als ein Nicht-Wesen im Nicht-Raum in der Nicht-Zeit. Nur hier erfährt er den ›göttlichen Funken‹, jenes ›unentdeckte Land‹, jenen „Puls des Universums`` (\textsc{Storozhenko}) im tiefsten und zugleich höchsten Abgrund seiner lebendigen Seele als ein Nichts im Nichts von Ewigkeit zu Ewigkeit, das alles Leben trägt und das man (im Semiosphärischen) Leben, Gott und Götter nennt. \par \vspace{+15pt} \begin{rightquote}\scalefont{0.85}\so{„Ich habe mehr gewusst als alle, die mich je lehrten.``} (Eckhart: 25) \end{rightquote} \par \vspace{+13pt} Aber um es endlich auf einmal herauszusagen: Gott und Götter, Engel und Geister, Elben, Zwerge und Riesen, Himmel, Hölle und das ganze Totenreich, die Seele überhaupt sowie das Leben nach dem Tode: sie existieren gar nicht und zu keiner Zeit; nach dem Tod erwartet dich kein Gott, kein Richter, es erwartet dich besser gesagt überhaupt nichts (schon allein in Ermangelung jeglicher Sinnlichkeit und Geistigkeit, ja überhaupt der eigenen Seele!), weder negative Konsequenz noch ewiger Lohn, auch kein Paradies;\footnote{Denn alle Konsequenz wirst du nur im Diesseits erfahren, denn dein Dasein ist in Wahrheit niemals unabhängig der dich umgebenden Dinge und Lebewesen (\emph{z.B.} Menschen), sondern von diesen jederzeit und direkt abhängig; und dies mag nun gar noch ein Ausgangspunkt zu einer echten \so{Interspezies-Ethik} sein bzw. das erneut aufzeigen helfen, was ethisches Handeln schon immer war und auf ewig bleiben wird: \so{ein Handeln im Spiegel des eigenen Selbst,} d.h. des Erlebens und Erinnerns eigener Sinnlichkeit und Geistigkeit (zu welchen jedes Lebewesen fähig und wodurch es der potenziellen Leidensfülle aller lebendigen Existenz zugänglich erscheint). -- Im negativen Sinn bedeutet dies, d.h. im Falle des Ausbleibens bzw. Nicht-Erfahrens elementarer Existenzgrenzen sowie ihrer Gemütswirkungen, dass sich völlig falsche und in der Konsequenz gar (selbst)mörderische Fehlkonzepte hinsichtlich des eigenen Leben, seiner Mitmenschen und der Umwelt heranbilden, welche im Endstadium gar das Ende allen Lebens bewirken können (vgl. hierzu auch das Vorwort und Kap. 3.1)!} hinfortgefegt werden ewiglich sein: all deine Erinnerungen, dein Wollen, Hoffen, Streben, Fühlen, Denken, Ich und Wesen; allein der Tod wird endgültig und dein Leben ohne Wiederkehr sein.\footnote{Und doch, und dies soll und muss an dieser Stelle besonders hervorgehoben werden, ist es keineswegs falsch (sondern vielmehr jederzeit der ewigen Wahrheit vollkommen zugewandt): unseren von Tod und Endlichkeit zutiefst verängstigten (und nicht selten selbst direkt, vielleicht auch ganz entsetzlich betroffenen) Kindern gegenüber zu behaupten, die Seele jedes einzelnen Menschen (d.h. auch die der Kinder!), ja selbst die jedes noch so kleinen und unbedeutend erscheinenden, (quasi-)autonomen Lebewesens, werde nach dessen Tod in den Himmel (o.ä.) gelangen und dort weiterleben bzw. genauer: \so{neu mit Leben erfüllt werden} (also nicht einfach so verschwinden)! -- Wenngleich es natürlich „weder Engel noch Heilige, noch Chöre, noch Himmel gibt`` (Eckhart: 160)! -- Auf Nachfragen kann dann noch mit voller Überzeugung und Wahrhaftigkeit behauptet werden, dass die Seele nach dem Tod auch unmittelbar ›dort‹, d.h. im Himmel, ankommt bzw. ›sofort‹ ins neue Leben versetzt wird, denn wo eine andere Zeitartigkeit und Raumartigkeit (o.ä.) herrschen, da ist kein Vergleich mit unseren Raumzeitbegriffen möglich und die ganze Ewigkeit ist sogleich kürzer als jeder Augenblick verstrichen zu denken; \so{als lebten ›sie‹ wieder mit uns in direkter Gleichzeitigkeit und Räumlichkeit --} ohne natürlich in \emph{unserer} Zeit und Örtlichkeit und ›ihrem Leben‹ leben zu können!).} Auch das Gottesobjekt ist und bleibt im Außenwelt- wie im Erscheinungs-Universum, gleich das der Seele, unauffindbar, weil doch bloß Objekte bzw. Verzeichnungen unserer Vorstellungswelt. --- All dies (letztere) lehrt uns die Sichtbarkeitserfahrung aber gerade \so{nicht,} all dies ist \so{nicht} ihr ewiges Geheimnis und ›verborgenes Wort‹, sondern ist bloß die heimliche Angst (weil innerliche Gewissheit) aller Religionen, Quasi-Religionen und Atheismen (als bloß semiosphärische Denksysteme mit direktem oder indirektem göttlichen Bezugsobjekt als Nicht-Objekt). Ihr großes, unsagbares Geheimnis liegt vielmehr darin verbor\-gen, dass der Tod trotz aller Endgültigkeit paradoxerweise doch nichts Unüberwindliches darstellt und der Menschen (als ein potenziell zu intelligentem Denken und Handeln befähigtes Sinnes- und Geistes-Wesen) die Fähigkeit dazu besitzt, dieser größten und zugleich tiefsten Erkenntnis teilhaftig zu werden (wenngleich nur in nicht-aisthetischer Weise); und dies alles noch unbeachtet der ewigen Maxime gesprochen, dass wer über den Tod endgültig urteilen will (diesen gar als endgültig ewigen Zustand in Raum und Zeit definiert), dennoch dazu angehalten ist, den Menschen, ja allem Leben eine letzte, große Hoffnung zu belassen: doch noch über die eigenen engen Daseinsgrenzen hinaustreiben und sich des \so{Mehrseins lebendiger Materie} im Vergleich zur\linebreak toten\,{\qq} \mbox{n{\hspace{+1.93pt}}o{\hspace{+1.93pt}}c{\hspace{+1.93pt}}h{\hspace{+1.93pt}} i{\hspace{+1.93pt}}n{\hspace{+1.93pt}}\, d{\hspace{+1.93pt}}i{\hspace{+1.93pt}}e{\hspace{+1.93pt}}s{\hspace{+1.93pt}}e{\hspace{+1.93pt}}m{\hspace{+1.93pt}}\, L{\hspace{+1.93pt}}e{\hspace{+1.93pt}}b{\hspace{+1.93pt}}e{\hspace{+1.93pt}}n}\,\, gewiss werden zu können.}\linebreak \par \vspace{+22pt} \bigsmallcaps{\mbox{w{\hspace{+0.79pt}}i{\hspace{+0.79pt}}r{\hspace{+0.79pt}}\, e{\hspace{+0.79pt}}w{\hspace{+0.79pt}}i{\hspace{+0.79pt}}g{\hspace{+0.79pt}}\, t{\hspace{+0.79pt}}r{\hspace{+0.79pt}}a{\hspace{+0.79pt}}u{\hspace{+0.79pt}}e{\hspace{+0.79pt}}r{\hspace{+0.79pt}}n{\hspace{+0.79pt}}d{\hspace{+0.79pt}}e{\hspace{+0.79pt}}n{\hspace{+0.79pt}}\, u{\hspace{+0.79pt}}n{\hspace{+0.79pt}}d{\hspace{+0.79pt}}\, s{\hspace{+0.79pt}}e{\hspace{+0.79pt}}h{\hspace{+0.79pt}}n{\hspace{+0.79pt}}s{\hspace{+0.79pt}}ü{\hspace{+0.79pt}}c{\hspace{+0.79pt}}h{\hspace{+0.79pt}}t{\hspace{+0.79pt}}i{\hspace{+0.79pt}}g{\hspace{+0.79pt}}e{\hspace{+0.79pt}}n{\hspace{+0.79pt}}{\qq}!}\linebreak \so{wo sind nur unsere liebsten hin?\linebreak wir wissen, dass sie mehr waren und immer mehr sein werden als}}\linebreak \bigsmallcaps{\mbox{b{\hspace{+3.56pt}}l{\hspace{+3.56pt}}o{\hspace{+3.56pt}}s{\hspace{+3.56pt}}s{\hspace{+3.56pt}}e{\hspace{+3.56pt}}s{\hspace{+3.56pt}}\,\, n{\hspace{+3.56pt}}i{\hspace{+3.56pt}}c{\hspace{+3.56pt}}h{\hspace{+3.56pt}}t{\hspace{+3.56pt}}s{\hspace{+3.56pt}}\,\, u{\hspace{+3.56pt}}n{\hspace{+3.56pt}}d{\hspace{+3.56pt}}\,\, n{\hspace{+3.56pt}}i{\hspace{+3.56pt}}c{\hspace{+3.56pt}}h{\hspace{+3.56pt}}t{\hspace{+3.56pt}}s{\hspace{+3.56pt}}\,\, u{\hspace{+3.56pt}}n{\hspace{+3.56pt}}d}}\linebreak \bigsmallcaps{\so{können auch nicht weiterleben ohne diese gewissheit! gebt uns hilfe und mächtige stütze, sich ihrem mehrsein in der nichtheit und ewigkeit gewiss und sicher zu fühlen!}} \par \vspace{+22pt} \begin{center} \bigsmallcaps{\textbf{„gottes grund ist mein grund\linebreak und mein grund ist gottes grund``!}} \par \vspace{+6pt} \textbf{―} \par \vspace{+6pt} \bigsmallcaps{\textbf{„freuet euch mit mir,}} \bigsmallcaps{\textbf{ich bin gott geworden``!}} \textbf{(Eckhart: 61f., 159)} \end{center} \clearpage Und so können und dürfen an dieser Stelle nur noch die allgemeinen Möglichkeiten und Ziele postmodernistischer Bildwissenschaft aufgeführt werden (unter der Bedingung des tatsächlich \so{äußerlich-bildpraktischen sowie innerlich-schweigenden} Vollzugs \emph{hiesiger} Lehre stehend):\linebreak \begin{center} 1.\par \vspace{+3pt} Stiftung existenzieller Freude, Hoffnung und Sinn für jeden einzelnen Menschen. \par \vspace{+22pt} 2.\par \vspace{+3pt} Wissenschaft, Metaphysik und Mystik aller Sichtbarkeit und ihrer pseudo-sinnlichen Verzeichnungsweisen. \par \vspace{+22pt} 3.\par \vspace{+3pt} Befriedung, Wiedervereinigung und Aufhebung aller Religionen, Quasi-Religionen und Nicht-Religionen. \par \vspace{+22pt} 4.\par \vspace{+3pt} Element eines bedürfnisloseren und biosphärenunschädlicheren, menschlichen Lebens. \par \vspace{+22pt} 5.\par \vspace{+3pt} Element jeglicher Isolation (Raumfahrt, Quarantäne etc.)\linebreak und der Einung allen Lebens überhaupt. \par \vspace{+60pt} \bigsmallcaps{\bigsmallcaps{*\,\, *\,\, *}} \end{center} \end{document}